| Einsatz forcierter Trocknungsverfahren für Wasserlacke zur Quellungsverminderung und Energieeinsparung 2200-066 | zurück |
 | Projektziel: Schaffung eines Verfahrens zur prozesssicheren Verarbeitung von Wasserlacken bei der Beschichtung von Holz und Holzwerkstoffen
Projektdauer: 01.09.2006 - 31.08.2008
Aktueller Stand:: Abgeschlossen
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Die Umsetzung der EU-VOC-Richtlinie von 1999 in nationales Recht sowie die 2004 verabschiedete CemVOCFarbV (Decopaint-Verordnung) erfordern in steigendem Maße den Übergang von lösemittelhaltigen zu emissionsarmen Lacksystemen. Um den verschärften Emissionsgrenzwerten zu genügen und gleichzeitig ökonomisch arbeiten zu können, konzentrieren sich die technologischen Entwicklungen in der holzverarbeitenden Industrie auf den Einsatz lösemittelarmer Lacksysteme, vor allem die Umstellung auf Wasserlacke aufgrund der Faseraufquellung und dem dadurch notwendigen höheren Schleifaufwand eine besondere Herausforderung darstellt.